Page 1
An artist, who claims himself to have found his own orientation, is like someone, who has finally build his own home and his long longed for, high wall or fence around it. That is not for me
- I have to be free- A file, one wants to fit me in, is no place for me to live.
1946 born in Altötting / Germany
1962 finishing highschool
1963 first time painting with artists in Paris
1965 Berlin
1966 Angola (East Africa) with father
1968 Berlin married to Fred. Mathews
later seperated
travelling a lot ... England, Sweden, Norway, Spain,Italy ... 
 ... USA Pensylvania, Lancaster, where she opened an art-gallery.
Divorce and second marriage to Prof. Dr. Dr. Jenkins, at the University of Maryland (Art)
after that a few month Karibik - Grenada
1976 Herrsching Germany
1977 daughter Marisa Naomi was born
Between 1976 and now, were the most exhibitions, mostly in Herrsching, Munich, Starnberg, Wiesbaden, Gehrden, Erlangen ...
1979 off to Kenya for the first time
1981 second divorce
1984 third marriage to Kanta Lekiyai in Kenya
in Kenya - lived in Ukunda, Mtwapa, Shimba Hills, Maralal, Marti, Nairobi, Diani, Malindi, now for the longest time on the LMagiro-Farm.
In between many visits to Germany and exhibitions, lectures, fotoexhibitions ...
So, you offer me friendship? Ha ! ! Since when does one offer
cheese to an animal of prey ??
Sehnsucht
Oh Vater, bitte sage mir
woran hast Du gedacht
als Du in jener Nacht
im ehelichen Bette mich gezeugt.
Deine Augen waren nicht voll Liebe
auf Dein Weib gerichtet.
Sie blickten voller Sehnsucht
in die Ferne.
Deinen Lenden wurden noch gestreichelt
von heißem Sand
und von schwarzen Händen.
Dein Blut pochte vor Verlangen
nach einem anderen Rhythmus.
Dein Stöhnen war nicht das der Lust
sondern voller Traurigkeit.
Dann bist Du wieder weggegangen
hast mich allein gelassen
in dieser fremden Welt.
Mein erster Schrei war nicht voller Freude.
Mein erster Blick war voll Verlangen
nach dieser Freiheit,
die Du mir versprochen.
Meine Hände suchten
vergebens
nach dem heißen Sand
vergebens
nach Deiner Hand.
Jetzt bin ich hier ...
Du hast mir eine Haut gegeben,
die nicht zu meiner Seele passt.
Du hast mir Augen gegeben,
die immer in die Ferne sehen.
Und auch besitze ich Dein Blut,
dass immer einen Rhythmus sucht.
Oh Vater, bitte komm doch wieder
und reich mir Deine Hand
und nimm mich mit
zurück in diese eine Nacht.
Zeig mir meine Heimat
zeig mir das Land,
in dem Du mich gezeugt.